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Sonntag, 7. Februar 2010

Wald verwischt

Diesmal habe ich den Spagat zwischen Familie, Beruf und Blog nicht ganz geschafft. Irgendwie ist es immer wieder spät abends, wenn ich eigentlich den Tag erst gerade begonnen habe.

Jetzt haben wir wieder richtig Winter, genau richtig für den Einfall der Zürcher. Direkt oder indirekt sind wir ja alle vom Tourismus abhängig in unserem Kanton. Die Bilder sind vor 2 Wochen entstanden, wo der Schnee noch überall anderswo war, nur nicht bei uns.

Heute hiess es Hausaufgaben machen: eine Diashow samt Musik. Sie ist auf dem Stick. Daneben ein bisschen Grippe. Mein Körper meldet immer sehr exakt, wenn es genug ist. Das hat durchaus auch Vorteile.

Aber nun doch noch ein paar Bilder. Halt immer wieder 'mein' Wald.

Mittwoch, 27. Januar 2010

Aufgabe Kamera mitziehen bei bewegtem Motiv

Da ich diese Aufgabe erst heute erfahren habe, ist sie erst rudimentär gelöst.
Ich habe eine Glaskugel rollen lassen.

Das Hundeporträt von heute morgen hat mit dieser Aufgabe nichts zu tun. Es entstand nicht in den letzten Tagen. Ich habe in den letzten Tagen vermehrt Fotos mit bewegter Kamera gemacht, allerdings meist mit unbewegten Motiven. Hier nun also bewegte.

Hundeporträt verwischt

Ich bin immer noch an meinen Fragen an mich selber. Müsste ich nicht leben wie ein Hund: im Augenblick, für den Augenblick, aus dem Augenblick heraus? Nichts weiter.

Donnerstag, 21. Januar 2010

..."ihr spielender Finger schreibt in die flücht'ge Luft"...



Ich weiss, ich wiederhole mich da. Mir gefällt die Leichtigkeit des Flüchtigen, sein für einen Augenblick. Faszination von Feuerwerk am Himmel.






Mittwoch, 20. Januar 2010

Montag, 18. Januar 2010

Blaue Stunde

Ich mag die Uebergänge von Tag zu Nacht. Sachte wandeln sich die Farben von Farbe in immer dunkleres Grau und beim Uebergang von Nacht zu Tag erwachen sie wieder aus immer hellerem Grau. Ich mag natürlich auch, wie die Natur sachte zur Ruhe kommt und am Morgen wieder erwacht. Wenn immer möglich, erlebe ich diese Uebergänge - aussen und innen.





In einem Buch von Joe MacNally las ich, man müsse wie die Kamera denken, resp. sehen.
Na ja, ich sah diese Bilder eindeutig grau.-

Sonntag, 17. Januar 2010

Skipiste bei Nacht





Skipiste einmal etwas anders

Samstag, 16. Januar 2010

Kamerabewegung bei Nacht

Diese Woche lautet die Aufgabe, angeregt von Jeannine, Nachtaufnahmen und dabei die Kamera bewegen. Tim meinte spasseshalber, es könnten ja auch Herzen sein.






Lieber Tim, ich habe geübt bis zu Abwinken. Die Dinger wollten einfach nicht geschlossen werden. :-)




Das Herz sollte am rechten Fleck sein!

Am besten schaffte es noch die Strassenlampe.